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Die SKLOWER SYNAGOGE (eigentlich richtig "Sklower Schul"), auch die "Litauische" genannt, diente seit 1762 litauischen Kaufleuten und lag im noch erhaltenen Haus Goldeneradegasse Nr. 2. Marcus Israel Sklower hatte von Minister Karl von Hoym (s. d.) die Erlaubnis zur Errichtung dieses Tempels erhalten. Sklower war auch der Verfasser eines "Synagogenbuches" (1776), in dem er die Geschichte der Synagoge auf Pergament kunstvoll niedergeschrieben hat. Die "Sklower Schul" war noch bis Anfang dieses Jahrhunderts in Benutzung. Das Haus hat den Festungskrieg 1945 überdauert.
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