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Kein Recht, nirgends
Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933-1941
Hrsg. von Norbert Conrads
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>> Tagebuch "Kein Recht, nirgends"
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Gebunden in 2 Bände. 1121 Seiten.
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Beschreibung / Inhalt
Der Breslauer Historiker Willy Cohn (geb. 1888) erlebte in seiner
Heimatstadt
den Exodus vieler Juden, die Schrecken der
Reichspogromnacht und die Verzweiflung derjenigen, denen die Flucht
nicht möglich war. Willy Cohn führte Tagebuch, von 1933 bis
zu seiner Ermordung 1941. Diese einmaligen und eindrucksvollen
Aufzeichnungen, von Norbert Conrads editiert und soeben im Böhlau
Verlag erschienen, dokumentieren, Tag für Tag, die Entrechtung
und Erniedrigung der Juden in Breslau. Erstmals liegt somit ein
umfassender Augenzeugenbericht über den Untergang der
drittgrößten jüdischen Gemeinde in Deutschland vor.
Der Herausgeber
Prof. Dr. Norbert Conrads, bis 2003 ordentlicher Professor für
Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Stuttgart.
Leitung des Projektbereichs "Schlesische Geschichte".
Bestellung
Das Buch erschien im
Böhlau Verlag GmbH & Cie.
Ursulaplatz 1, 50668 Köln
Tel. +49 221 91390-0
Fax +49 221 91390-11
www.boehlau.de
Bibliographisches:
Kein Recht, nirgends
Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933-1941
Hrsg. von Norbert Conrads
2006. 2 Bände. 1121 Seiten. Gebunden. € 59,90/SFr
102,00
ISBN: 3-412-32905-3
Bestellung beim Verlags
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