KircheChristophoribote

Mitteilungsblatt
der ev. Gemeinde deutscher Sprache
in Breslau und Niederschlesien
März und April 2008 /Nr. 3-4 (35-36)

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Und ihr habt auch nun Traurigkeit;
aber ich will euch wiedersehen,
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Johannes 16,22

Seid allezeit bereit zur Verantwortung jedermann,
der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist.
1 Petrus 3,15b

Predigtext: I Brief an die Korinther 15.19-28
Gebet: Unser Herr Jesus Christus, wir danken Dir für Deine Auferstehung, für die Hoffnung, die Du dadurch in unsere Herzen senkst. Wir bitten Dich jetzt, sei hier mit uns anwesend, segne uns, wenn wir Dein Wort anhören und überdenken, denn Dein Wort ist die ewige Wahrheit. Amen

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Liebe Schwester und Brüder in Jesus Christus!

Wir feiern heute das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Das ist eine Zeit der großen Freude. Eine Zeit, da in unseren Herzen ein Strahl der Hoffnung aufleuchtet. Der Tod wurde besiegt, die Macht der Göttlichen Liebe zeigte sich viel größer als der Tod. Noch vor kurzen, am Karfreitag standen wir unter dem Kreuz unseres Erlösers, in stillem Denken, vielleicht hatten wir auch so manche Zweifel, genauso, wie sie Seine Jünger damals hatten. Nach dem, was am Kreuze geschehen war, konnten sich Jesu Jünger nicht mehr zurechtfinden und ihr Glaube kam ins Wanken. Sie fragten sich selbst, ob denn das alles wirklich geschehen war. Denn Jesus bedeutete für sie alles und sie konnten sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Er sollte doch der erwartete Messias sein, der die Menschheit erlösen und retten, ihr den Frieden bringen sollte. Und Er, dieser Jesus, starb wie ein gewöhnlicher Verbrecher am Kreuz in Golgatha. Das war für seine Jünger unbegreiflich und ihre ganze Welt zerbrach in Trümmer. Wie konnte das denn geschehen?

Die Pharisäer und Schriftgelehrten versuchten zu beweisen, dass Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch war. Alle Wundern, die Er getan hatte, erklärten sie als Wirkung magischer Kräfte. Indem sie Ihn ans Kreuz schlugen wollten sie beweisen, dass Er nicht Gottes Sohn ist. Nach Seinem schändlichen Tode begannen auch seine Jünger zu zweifeln.

Aber Jesus zeigte sich den trauernden Frauen und auch seinen Jüngern am Grabe, nachdem Er den schwersten Kampf mit dem Tode und der Hölle ausgefochten hatte. Sie alle waren noch schwer niedergedrückt von der Last der Ereignisse am Tage seines Sterbens am Kreuze. Vor allem aber waren sie zutiefst erschüttert durch den Gedanken, dass nun mit dem Tode ihres geliebten Meisters alles verloren sein sollte. In diesem Moment konnten sie nicht verstehen, dass dies, was sie erleben und mit eigenen Augen sehen, der Triumph des Siegers ist. Erst nach einer gewissen Zeit überwanden sie ihre Furcht und verstanden voller Freude, dass sie eine neue Wirklichkeit vor Augen haben.

Und jetzt entsteht für uns die Frage, ob es denn leicht ist, diese neue Wirklichkeit zu verstehen? Obwohl wir seit vielen Jahren unseres Lebens von diesem großer Ereignis gehört haben, dass der Auferstandene Herr Jesus wieder mitten unter seinen Jüngern stand, kann es doch sein, dass in unseren Herzen ein Zweifel entsteht. Und doch sollten wir seit der Zeit, als Jesus aus den Grabe aufstand, keine Bedrückung, keinen Zweifel und auch keine Verzweiflung mehr empfinden. Wir können aber die Auferstehung nicht begreifen. Wir können es nur dann, wenn Christus selbst zu uns kommt, wenn Er sich uns zu erkennen gibt. Und Er tut das immer wieder aufs Neue, nicht nur an den Ostertagen.

Der Autor unseres heutigen Briefes, der Apostel Paulus, sagt uns: "Wenn wir nur in diesem Leben unsere Hoffnung an Christus knüpfen, sind wir von allen Menschen am meisten bedauernswert". In der Auferstehung wurde die Linie des Todes, die unser Leben berührt, durchschnitten. Leiden, Krankheit, Unglück und Tod erlangen ein neues Antlitz. Wir müssen uns nicht mehr um das irdische Leben sorgen. Das Grab ist nicht das endgültige Ziel unserer irdischen Wanderung. Wir Christen haben ein ganz anderes Ziel, - das Leben mit Gott in Seinem Königreich.

Das ist für uns oft nicht verständlich, wir zweifeln manchmal daran. Trotz des Glaubens unserer Eltern und unserer Vorfahren muß der Auferstandene zu jedem einzeln von uns kommen und unsere Herzen und Sinne aufschließen, damit wir alles verstehen. Das Leiden unseres auferstandenen Herrn ist der Schlüssel für das Verständnis das wir dem Leben und Wirken Jesu von Nazareth entgegenbringen.

Wir kommen hier zu der unsagbar wichtigen Feststellung, dass der Mensch ohne Jesus, ohne seine Hilfe, seine Erleuchtung ratlos zwei allerwichtigsten und entscheidenden Faktoren gegenübersteht, die über unseren Glauben entscheiden: der Heiligen Schrift und dem ewigen Leben, das uns durch unseren auferstandenen Herrn erschienen ist.

Martin Luther sagte einmal, dass die Auferstehung Christi ein Ereignis sei, an das man glauben müsse. Der Glaube am diese Tatsache ändert unser Leben jedoch nicht auf greifbare Weise. Wir sehen doch, dass Christen aus unserer Umgebung genauso sterben wie Ungläubige. Aber unser Text sagt uns: "So wie nach Adam alle sterben, werden sie auch in Christus ins Leben gerufen." Und in den weiteren Zeilen lesen wir: "Und als der letzte Feind wird der Tod besiegt."

Jesus lebt! Das ist der Ausgangpunkt unseres Denkens. Das ist die Grundlage der apostolischen Verkündung, ohne die die Kirche Zweck und Bedeutung verlieren würde. Jesus ist unser lebendiger Herr. Er lebte nicht nur circa 33 Jahre auf dieser Erde, sprach zu den Menschen, tat verschiedene Wunder, sondern Er ist auch heute noch bei uns, Er ist immer mit uns in der Kirche. Er fordert uns durch Sein Wort, durch Seinen Geist zum Dienst auf. Die Menschen werden auch jetzt noch von Ihm gelenkt, belehrt und gestärkt. Und trotzdem gibt es Schwierigkeiten mit dem Glauben. Wir dürfen uns daher nicht von unseren Gedanken täuschen lassen, dass alles, was wir mit Hilfe unseres Verstandes erreichen, der einzige Beweis einer einfachen Wirklichkeit ist. Unsere Herzen sind von einem Schleier verhüllt, der uns nicht alle Geheimnisse Gottes zeigt. Diese Hülle kann nur der von uns nehmen, der Herr über Leben und Tod ist. Es ist der auferstandene Erlöser Jesus Christus. Bei Ihm sollen wir immer Hilfe suchen, und heute preisen wir Seinen Namen, der hoch über allen Namen leuchtet. AMEN

Nach www.predigten.de bearbeitet von Pastor A. Fober

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Die St. Christophorigemeinde wünscht Allen ein besinnliches Osterfest

Was machen die Kinder in unserer Gemeinde?

Seit gut ein einhalb Jahren findet nun schon der Kindergottesdienst in unserem kleinen aber gemütlichen Raum statt. Joel und Rebecca mussten wir im vergangenen Sommer verabschieden, weil sie nach Wien gezogen sind. Für die gemeinsamen Erlebnisse mit Familie Pfeifle, ihre Begleitung unserer ersten kleinen Schritte das Leben von und mit Jesus kennen zulernen sind wir froh und dankbar. In Birgit wusste ich eine Glaubensschwester an meiner Seite, die mein Vorhaben aktiv unterstützte und die mir in unseren Gesprächen vielerlei Anregungen, menschliche Nähe und Austausch entgegenbrachte.

Fortan trafen sich sonntags die fünf Ilgmann- und Kapherr Schwestern sowie die kleine Malgosia Mendrok, um in dieser fröhlichen Runde die Geschichten des Alten Testaments kennen zulernen. Heidi und Edwina sind seit September Schulkinder, sodass sie schon über mehrere Wochen ein Thema erarbeiten können. Wir hörten nach der Schöpfungsgeschichte vom wechselvollen Schicksal Moses und des Volkes Israel, Simon, das Buch Rut, die Herrschaft Koenig Sauls und Koenig Davids. Immer wieder erfahren die Kinder, wie Menschen, die in Wahrhaftigkeit und Gottvertrauen leben, von Ihm beschützt, geleitet, ja, sogar mit besonderer Kraft, Weisheit oder Macht gesegnet werden.

Im Dezember kamen die Schwestern Leonie und Emily zu uns (links auf dem Bild zu sehen), nachdem wir gerade von der Freundschaft von Koenig Sauls Sohn Jonathan zu David gehört hatten. So dürfen wir auch in unserer Gruppe das Geschenk der Freundschaft erfahren, erleben, wie die Kinder zusammenwachsen und sich unterstützen und sich der Austausch unter uns Eltern vielfältig gestaltet.

Die drei ältesten Mädchen können in ihren Klassen am katholischen Religionsunterricht teilnehmen, doch zeigte sich mit Schuleintritt der Wunsch auch nach evangelischem Unterricht. Dieser wird seit Schuljahresbeginn Samstagvormittags von Herrn Pastor Mendrok erteilt, in 14-taegigem Wechsel in der Christophorikirche bzw. in Kurtwitz / Kondratowice bei Kap-herrs. Das ist immer ein munterer Kreis, an dem zum Teil auch die Eltern beteiligt sind - sei es zum kräftigen Mitsingen oder als Publikum bei kleinen Aufführungen. Pfarrer Mendrok behandelt zur Zeit vor allem die "großen" und bekannten Geschichten der Bibel, damit diese sich bei den Kindern setzen können. Daneben legt er seinen Schwerpunkt auf das Erlernen von Gebeten und der alten Kirchenlieder, was mit der Klavierbegleitung in Kurtwitz sehr festlich klingt. Im Kindergottesdienst singen wir modernere Lieder, die Anja Fober auf ihrer Gitarre begleitet oder die Kinder mit Tamburin, Flöte und Schellenkranz. Meistens bekommen die Kinder einen kurzen Bibelvers mit auf den Weg, den sie selbst schreiben bzw. anmalen und der sie in der Jackentasche oder im Kinderzimmer durch die Woche begleitet.

Durch die Treffen am Samstag ergibt sich die Möglichkeit bei den Freundinnen zu übernachten, so dass nach dem Lernen das Vergnügen kommt. Die Stadtkinder genießen unser Landleben, kommen meistens völlig verdreckt nach Hause und umgekehrt lockt im Sommer das Breslauer Freibad.

Ein besonders schönes Ereignis mit der ganzen Breslauer Gemeinde war der Adventsnachmittag am 7.Dezember in Kurtwitz. Ich wünschte mir die typisch deutsche Vorweihnachtsstimmung im Hause und wusste um das Bedürfnis nach Gemeinschaft der älteren, vielfach alleinstehenden Gemeindeglieder. Alle zur Verfügung stehenden Fahrzeuge wurden in Breslau und Umgebung voll besetzt und trafen um halb drei bei uns ein. Schon im November hatten meine Töchter und ich mit den notwendigen Vorbereitungen begonnen, den Ofen gut gefeuert, damit der Hefeteig schön aufgeht, pfundweise Zutaten abgewogen und den Papa um eine Extraflasche Rum für`s Früchtebrot gebeten. Das war eine Vorfreude, den Gästen selbstgebackenen Stollen und "Liegnitzer Honigmonde" anbieten zu können. Der Punsch am Kamin trug zur festlich- fröhlichen Stimmung bei, sodass wir wirklich viel gesungen haben, unterbrochen von der in Abschnitten vorgetragenen Weihnachtsgeschichte. Besonders schön zu erleben war die Kinderschar um Frau Koltuniewicz, die von früher erzählte und alte Adventsgedichte zum Vortragen mitgebracht hatte.

Schnell wurde es draußen dunkel und drinnen immer gemütlicher, was dem weitgereisten Nikolaus zu gefallen schien. Mit einem riesigen blauen Sack und dazu einer großen Kiste bepackt kam er um sich aufzuwärmen und mit jedem einzelnen Kind ein wenig zu plaudern. Für seine Rute hatte der Alte gar keine Hand mehr freigehabt, überhaupt kam nur Aufmunterndes und Liebevolles über seine Lippen, sodass Respekt zwar angebracht, Furcht aber nicht nötig war. Und tatsächlich durften alle Mädchen Haarspangen auspacken und jede ein dickes Kissen in Empfang nehmen, um Sonntags warm und gemütlich in der Kinderkirche sitzen zu können. Zudem wurden wir verwöhnt mit einer tollen Holzeisenbahn und einem Murmelturm. Beides wurde natürlich sofort auf- und im Folgenden immer wieder umgebaut, die jüngeren Kinder haben jetzt wirklich schönes Spielzeug in der Kirche. Wie gut, dass wir in den Novemberwochen schon "Niklaus, komm in unser Haus" geübt hatten und "Ihr Kinderlein kommet!" Der frische Gesang wäre sicher eine Freude gewesen für all die Spender, die diese reichen Gaben ermöglicht haben. Unser Dank gilt vor allem Herrn v. Strachwitz und der Gemeinschaft evangelischer Schlesier, mit deren Zuwendung unser Raum trotz Winterkälte heimelig ist und auch die Kleinsten mit stabilem, spannenden Material gut beschäftigt sind.

Mit einer wärmenden Suppe gestärkt machten unsere Gäste sich bei anbrechender Nacht auf den Heimweg, während die Freundinnen erfüllt und richtig müde am Ofenfeuer in ihre Betten krochen. Für uns alle war dies ein unvergesslicher Tag, der die Adventszeit festlich einläutete und so vielerlei Möglichkeiten zum Erzählen und für Gemeinschaft bot. Wir jungen Familien sind dankbar für die große Anteilnahme und das Verständnis, das uns von den Älteren entgegengebracht wird. Am Heiligabend durften die Kinder auch während der Predigt in der Kirche bleiben und diese Generationen vereinenden Erlebnisse sind umso wichtiger, als dass unsere Grosseltern alle hunderte von Kilometern entfernt in Deutschland leben.

Zuletzt noch eine Bitte an diejenigen, die unsere Christophorikirche besuchen werden: wir könnten sehr gut einen Garderobenständer und / oder eine Hängegarderobe gebrauchen. Falls jemand ein solches Stück übrig hat, würden wir uns über eine weitere Verwendung in unserer Kinderkirche oder der Küche freuen.

Eure Annemarie von Kapherr

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Karnevalball für Kinder

Am 2. Februar um 14.00 Uhr hat Familie Ilgmann bei sich zu Hause einen Karnevalball für Kinder organisiert. Vorher hat Pfarrer Dawid Mendrok einen Religionsunterricht gemacht und anschließend wurde gekocht (Axel Ilgmann), die Zimmer wurden mit Luftballons und -schlangen sowie Fähnchen (von Patrizia Kunkel besorgt) geschmückt.

Nach dem Essen haben die Kinder ihre Kostüme (sofern vorhanden) angezogen und das Spiel ging los. Es gab viel zu lachen mit dem "Topf klopfen", "Der Reise nach Jerusalem" (mit der Klavierbegleitung vom Pfarrer Mendrok) u.ä. Einen Riesenspaß haben die Kinder mit einem bunten Tunnel und einem solchen Zelt gehabt, die von Gerhild Bär mitgebracht wurden.

Danach gab es einen leckeren Obstsalat (dessen Autorin Gerhild Bär war) und einen genauso leckeren Griesbrei (von Axel Ilgmann). Alle waren laut und lustig, wie es sich gehört.

Am frühen Abend war der Ball zu Ende, im Zimmer blieb nur ein Haufen von bunten Luftballons liegen.

Eure Magdalena Ilgmann

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Bericht über unsere Adventsfeier!

Es gab nicht nur eine Adventsfeier, es hat auch nicht nur an einem Ort stattgefunden. Es waren drei oder vier Adventsfeiern, zu denen wir uns gemeinsam getroffen haben. Außer der eigenen Gemeindeadventsfeier, wurden auch Begegnungen von dem Deutschen Sozial - Kulturellen Gesellschaften in Hirschberg, Waldenburg und Breslau vorbereitet. Wir waren im Deutschen Generalkonsulat zur Weihnachtsfeier, wir haben uns auch ökumenisch in Breslau mit Pater Arndt und den katholischen Deutschen zu einer Adventsfeier getroffen. Die Pastoren der St. Christophorigemeinde hatten den ganzen Dezember viel zu tun. Deswegen erinnern wir uns heute am liebsten an die Begegnungen mit unseren Gemeindemitgliedern in den kleineren Kreisen. Wo haben diese stattgefunden?

Wir haben uns am Nikolaustag in Kurtwitz bei der Familie von Kap - herr mit vielen Kindern aus unserer Gemeinde aus Breslau versammelt. So waren wir wie eine große Familie, die "Omas und Opas" saßen am Tisch, die Eltern liefen hinter den Kindern her oder haben sich unterhalten. Die Kinder hatten sehr viel Spaß.

Das zweite Mal haben wir uns in Schöneberg bei Frau Sabine Hermann (rechts auf dem Bild) zu Hause versammelt. Es war sehr lustig, nicht nur weil wir gemeinsam gesungen haben, sondern auch weil verschiedene lustige Gescheiten vorgelesen wurden. Einige in Deutsch, die anderen Schlesisch - alle haben alles verstanden. Wir haben uns an diejenigen erinnert, die mit uns nicht mehr sein konnten. Frau Hermann machte uns eine schöne Überraschung mit einer Kassette, auf der die Stimme von Pastor Wolfgang Meißler zu hören war; viele wurden nachdenklich. Der Nachmittag ist schnell in den Abend übergegangen und so mussten wir Abschied nehmen mit der Absicht, uns wieder zu treffen.

Gemeinsam mit der Polnischen Gemeinde wurde in Liegnitz Weihnachtlich und fröhlich gefeiert. Es ist hier schon zu einen Sitte geworden, dass die Gemeindeglieder sich zusammen finden treffen. Am 1. Januar 2008 haben wir uns wieder getroffen, um uns alles Gute im Neuen Jahr zu wünschen.

Im Bad Warmbrunn haben die Frauen Marianne Seta und Jolanta Suchorab im Pfarrhaus die Adventsfeier vorbereitet - wofür wir uns ganz herzlich bedanken, so dass wir gleich nach dem Gottesdienst gemeinsam ins Gespräch kommen konnten. Vor allem Herr Josef Brandys hatte eine sehr belustigende Stimmung mitgebracht. Pastor Wieslaw Suchorab, seine Ehefrau und die Tochter Dominika waren auch anwesend, worüber sich alle sehr gefreut haben.

Pastor Fober hatte zu der Adventsfeier in Waldenburg Gemeindemitglieder aus allen Ecken Waldenburgergegend mitgebracht. Die ich würde Weihnachtslieder, der Weihnachtsbaum, die Stimmung, das alles erinnert an die Jugend. Winter mit viel Schnee, den Weg zur Kirche, die Geschenke, Freude, Herrlichkeit …

Heute? Heute sind uns viele Bilder übrig geblieben, die wir Euch allen gerne zeigen wollen!

Pfr. Dawid Mendrok

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Wenn sie eine Haushalts- und Pflegehilfe suchen,
wenden sie sich mit ihrer Frage an unsere Gemeindeschwester -

Lidia Podzorska
ul. Partyzantów 60,
PL 51-675 Wroclaw
Mobil: 0048 604 185 724 Tel.: 0048 71 348 73 28

Die Christophorigemeinde bedankt sich recht herzlich bei allen Gebern für ihre Spenden.
Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung, die unserer Verkündigungs- und Sozialarbeit weiterhelfen wird.

GEMEINDEINFORMATIONEN UND TERMINE

Bibelstunde in Breslau findet jeden 2. und 4. Donnerstag Monats im Pfarrhaus um 10 Uhr statt.
Bibelstunde in Waldenburg finden jeden 3. Montag
Monats im Gemeinderaum des Pfarrhauses um 10 Uhr statt.

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UNSERE JUBILARE IM MÄRZ UND APRIL

04.03.1923 Brandys Josef Cieplice / Bad Warmbrunn
04.03.1963 Gundlach-Fober Aldona Simona Wroclaw / Breslau
10.03.1925 Gut Margot Czarny Bór / Schwarz Waldau10.03.1928 Kosiba Elli Walbrzych / Waldenburg
14.03.1995 Smolinski Konrad Marek Gryfów Slaski / Greifenberg16.03.1916 Scholz Else Kostrzyna / Trattlau
17.03.1922 Gruner Margot Wroclaw / Breslau
19.03.1930 Kowalkowska Else Smialowice / Schmellwitz
20.03.1930 Kamola Krystyna Nowa Kuznia / Neuhammer
22.03.1929 Rzepakowska Gerda Chojnów / Haynau23.03.1929 Nowak Dora Walbrzych / Waldenburg
26.03.1941 Benisch Jutta Zródlo / Borne27.03.1995 Gundlach-Fober Rachel Wroclaw / Breslau
28.03.1930 Lamek Charlotte Debrznik / Kraisendorf
30.03.1927 Zabka Ursula Walbrzych / Waldenburg
31.03.1940 Wildemann Fryderyk Wrocislawice / Obsendorf
04.04.1948 Szemplinska Anna Cieplice / Bad Warmbrunn
10.04.1940 Bilus Margarete Luban / Lauban
17.04.1929 Glogowska Janina Legnica / Liegnitz
19.04.1940 Kwasnik Rosemarie Dzierzoniów / Reihenbach22.04.2004 Giessler Paul Adrian Wroclaw / Breslau
22.04.2004 Ilgmann Margareth Wroclaw / Breslau
25.04.1958 Fober Andrzej Wroclaw / Breslau
27.04.1926 Szemplinski Jerzy Cieplice / Bad Warmbrunn
29.04.1928 Cicha Edith Swidnica / Schwiednitz
29.04.1929 Jaron Elli Grzedy Górne / Oberkonradswaldau

Allen Jubilarinnen und Jubilaren möchten wir von ganzen Herzen viel Gesundheit, Kraft und Tapferkeit wünschen,

aber vor allem Gottes reichen Segen. Wir freuen uns, dass Sie gemeinsam mit uns in der Christophorigemeinde pilgern.

HALLELUJA! LOBET DEN HERREN! DEN UNSEREN GOTT LOBEN, DAS IST EIN KÖSTLICH DING, IHN LOBEN IST SCHÖN UND LIEBLICH. ER HEILT, DIE ZERBROCHENEN HERZENS SIND, UND VERBINDET IHRE WUNDEN.
SINGET DEM HERRN EIN DANKLIED UND LOBT UNSEREN GOTT MIT HARFEN.
PSALM 147,1.3.7

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GOTTESDIENSTORDNUNG IM MÄRZ UND APRIL

SONNTAG 02.03.2008 LAETARE

SONNABEND 08.03.2008 JUDICA

SONNTAG 09.03.2008 JUDICA

SONNTAG 16.03.2008 PALMSONNTAG

FREITAG 21.03.2008 KARFREITAG

SONNTAG 23.03.2008 OSTERSONNTAG

MONTAG 24.03.2008 OSTERMONTAG

SONNTAG 30.03.2008 QUASIMODOGENITI

SONNTAG 06.04.2008 MISERIKORDIAS DOMINI

SONNABEND 12.04.2008 JUBILATE

SONNTAG 13.04.2008 JUBILATE

SONNTAG 20.04.2008 CANTATE

SONNABEND 26.04.2008 ROGATE

SONNTAG 27.04.2008 ROGATE

Parafia sw. Krzysztofa
ul. Partyzantów 60
PL 51-675 Wroclaw
Tel. 0048/ 71/ 348 45 98 Fax 0048/ 71/ 348 45 90
E-Mail: christophori@poczta.onet.pl www.breslau-wroclaw.de à Aktuelles

Spendenkonto Polen: KB IV O/Wroclaw, Konto
(IBAN) PL20 1500 1793 1217 9000 4110 0000 (BIC) KRDBPLPW
Für die Unterstützung der St. Christophorigemeinde
sind wir jedem Spender herzlich dankbar!

! ! ! A c h t u n g ! ! !

Die Jubiläumsfeier wird am 22. Juni 2008 stattfinden.

Bitte verenden Sie diesen Termin in Ihrem Kalender! Sie sind alle recht herzlich eingeladen!

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