skip to content

Fragen und Antworten

K
Ins Gästebuch eintragen

Kreuzer Kreuzer@t-online.de 7.2.2019 08:23
Gibt es bald online die Urkunden von Ober Peilau und Gnadenfrei?
MfG Joachim
Damian Barnett damianbarnett@gmail.com 5.2.2019 09:47
Hallo. Ich bin auf der suche nach ein Geburtsurkunde von Kreuzburg (jetzt Kluczbork) im Jahr 1891. Würde mich sehr freuen zu wissen, wo ich diese Dokumenten finden könnte. Ich danke in voraus!
Manfred Gotsch goma41@gmx.de 21.1.2019 18:56
Hallo Herr Pfeffer,
ergänzend zu Herrn Grädlers Information an Sie folgendes.
Bei meinem Besuch des Breslauer Staatsarchivs vor einigen Jahren waren in einer Ausstellung u.a. auch Klassenbücher von Schulen aus deutscher Zeit zu sehen.Welche Schulen es betraf kann ich nicht mehr sagen.
Mein Tip, fragen Sie dort einfach einmal per Mail an.
Die Webseite finden Sie im Internet.

Viele Grüße und viel Erfolg,

Manfred Gotsch
Bernd Grädler Bergrd@web.de 20.1.2019 15:57
Hallo Herr Pfeffer,

klicken Sie bitte hier auf der Seite oben auf "Adressbücher" und wählen Sie nachfolgend beispielsweise das Buch von 1935 aus. Auf den dortigen Sans 1355 u. 1356 sind die Breslauer Schulen aufgelistet. Mit einem entsprechenden Stadtplan können Sie dann vielleicht die richtige Schule finden.

Zwecks Restaurants müsste man eigentlich auch in dem Buch fündig werden, aber das habe ich im Moment nicht ausprobiert.

Viele Grüße
Bernd Grädler
Ulrich Pfeffer u.pfeffer@arcor.de 19.1.2019 17:37
Ich bin auf der Suche nach Schuluntelagen meiner Mutter Edith Rieger, geb. 1922, sie wohnte in der Blücherstr. 15 und ging um 1930 - 1940 auf eine evang. Schule in der Nähe.
Weiss jemand welche Schule sich in der Nähe zur Blücherstr. befand und gibt es ev. dort Unterlagen ?

Eine zweite Frage bezieht sich auf den "Heidekrug". In diesem Lokal/Tanzcafe trafen sich meine Eltern zum ersten mal. Giebt oder gab es dieses Lokal ?

Ulrich Pfeffer
Manfred Gotsch goma41@gmx.de 14.1.2019 20:37
Hallo Herr Fahnenschreiber,
im Laumann Verlag Dülmen ist 2007 erschienen:
"Friedhöfe des alten Breslau" bis 1945 mit beiliegend,einem Lageplan Größe über DIN A3.
ISBN 978-3-89960-312-5

Die meisten Friedhöfe Breslaus wurden im Krieg stark zerstört oder geplündert wie in früheren Berichten zu lesen war.
Ich besuchte vor 15 Jahren den Oswitzer Freidhof, dort gab es noch Deutsche Gräber die sogar gepflegt wurden. Der Coseler Friedhof im Westen der Stadt ist eingeebnet worden und heute ein Park. Daneben der jüdische Friedhod der mit einer Mauer umgeben noch erhalten ist wie auch der große jüdische Friedhof auf der Lohestraße. Bei einem Breslaubesuch lohnt es sich diesen aufzusuchen.In Gräbschen befindet sich heute der Zentralfriedhof. Ihm gegenüber befindet sich eine Gedenkstätte für die verstorbenen Deutschen Breslauer.Auch diese Gedenkstätte zu besuchen ist Pflichtprogramm.
Freundliche Grüße
Manfred Gotsch
Egon Höcker egon.hoecker@gmx.de 14.1.2019 08:37
Monatlich versende ich eine Breslau Rundmail. Hier erhält der Leser im ersten Teil aktuelle Informationen über Breslau. Im zweite Teil veröffentliche ich alte Postkarten und Fotos aus Breslau. Wer noch keine Rundmail erhält, aber interessiert ist, sollte mir eine Email senden.

Mit freundlichen Grüßen
Egon Höcker
Jürgen Fahnenschreiber wpapsk@posteo.de 13.1.2019 18:31
Hallo,

zuerst einmal vielen, vielen Dank für Ihre tolle Hilfe im vergangenen Jahr!

Jetzt hätte ich wieder eine etwas speziellere Frage an Sie.
Gibt es eine Übersicht über die evangelischen Friedhöfe bis 1945 und über deren Verbleib nach 1945?

Ich würde mich freuen wenn Sie mir da wieder etwas weiter helfen könnten.

Vielen Dank und viele Grüße,

Jürgen Fahnenschreiber
Manfred Gotsch goma41@gmx.de 7.1.2019 13:05
Hallo Herr Lindemann,

sollte die von Ihnen gesuchte Person evangelischer Religion sein, so melden Sie sich bitte. Ich kann Ihnen eventuell weiter helfen.
Beste Grüße
M.Gotsch
Bernd Grädler Bergrd@web.de 5.1.2019 16:57
Hallo,

Pöpelwitz ist ein etwas komplizierter Fall. Es wurde erst im April 1897 zu Breslau I eingemeindet. Zuvor gehörte es zum Standesamt Breslau-Landbezirk, aber vermutlich erst seit den 1880er Jahren. 1877 hatte Pöpelwitz offensichtlich noch ein eigenes Standesamt, von dessen Unterlagen aber nicht viel erhalten blieb.

Wenn evangelisch, dann müsste die Taufe eigentlich in den KB von St.Barbara Breslau zu finden sein. Einen Teil davon finden Sie bei Familysearch. Ich habe eben kurz hineingeschaut, aber lediglich im Juni 1877 eine Hellmann-Taufe gefunden, was dann offensichtlich eine andere Hellmann-Familie ist.

Sie könnten eventuell auch in den Nemensregistern zu den Taufbücher bei St. Elisabeth Breslau suchen. Diese Scans sind über Archeion verfügbar.

Viele Grüße
Bernd Grädler
<< vorherige Seite
11-20 von 289
nächste Seite >>
 
Impressum | Datenschutz |