skip to content

Breslau in mir

K

Breslau in mir

Einleitung

Band 1: Hundert Breslau Stammtische in Berlin (2016)
Band 2: Breslauer Schul- und Universitätsleben (2016)
Band 3: Breslau - eine Stadt der Feste (2017)
Band 4: Straßen, Flüsse, Flughäfen von Breslau (2016)
Band 5: Breslau eine Messestadt und der Moderne (2016)
Band 6: Breslau im Bild (2016)
Band 7: Freizeitvergnügen in Breslau (2017)
Band 8: Annäherung an eine fremde Stadt (2017)
Band 9: Musicalische Ermunterung, Dokumente aus der Konzerttätigkeit, von Gerhard Zeggert (2020)
Band 10: Wege einer Kindheit, Ute Kopf-Zeggert (2019)
Band 11: Kindheitserinnerungen eines Berliner Jungen aus der Kriegszeit, Karl-Heinz Gewandt(2019)
Band 12: Schlesische Erinnerungen, Christian Riedel (2020)
Band 13: Lebenserinnerungen des Pfarrer Karl Lillge (2020)
Band 14: Die Geschichte der Elektrischen Straßenbahn Breslau (2021)
Band 15: Der Breslauer Zoo - Geschichte und Erinnerungen (2021) in Arbeit

 

 

  Seit ca. 15 Jahre trage ich Geschichten von Zeitzeugen, Dokumente, Fotos und Postkarten über den Alltag in Breslau zusammen. Inzwischen konnte ich 8 Bände unter der Reihe "Breslau in mir" in kleiner Auflage herausgeben und folgenden Bibliotheken sponsern:.

  • Martin-Opitz-Bibliothek
    Berliner Platz 5
    44623 Herne
    Fernausleihe ist möglich! Signatur: 2017.1645 4
  • HAUS SCHLESIENHA
    Deutsches Kultur- und Bildungszentrum e.V.
    Dollendorfer Straße 412
    53639 Königswinter-Heisterbacherrott
  • Stadtschloss - Historisches Museum
    Kazimierza Wielkiego 35,
    P 50-077 Wrocław
  • Schlesisches Museum zu Görlitz
    Untermarkt 4
    02826 Görlitz

Ausleihe auch in Düsseldorf ab Band 9.

  • Gerhart-Hauptmann-Haus Bibliothek,
    Bismarckstr. 90, 40210 Düsseldorf
  • Haus des deutschen Ostens
    z.H. Frau Susanne Seifert
    Am Lilienberg 5
    81669 München

Nur Band 9

  • Schlesien Bibliothek
    Herr Dr. Hans Weinert
    Brandenburgische Str. 24
    12167 Berlin - Steglitz
    Do 14 - 18 Uhr 
    Telefon: 03026552020 oder 015779859327

 

 

Band 1: Hundert Breslau Stammtische in Berlin (2016)

Anlässlich des hundertsten Breslau Stammtisches Berlin erscheint unter dem Titel BRESLAU IN MIR der erste Band. Über zwanzig Zeitzeugen schrieben ihre Geschichte auf und möchten diese weitergeben. Im zweiten Teil wird auf die Besonderheiten der Sprache der Breslauer eingegangen.

  • Einhundert Breslau Stammtische von 2007 bis 2015 in Berlin
  • Die Sprache von Breslauern

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 2: Breslauer Schul- und Universitätsleben (2016)

Im zweiten Band von "Breslau in mir" kommen ehemalige Schüler der Breslauer Schulen zu Wort. Sie halten in ihren Erinnerungen das Leben an den verschiedenen Schulen wach. Ergänzt wird dies mit Beiträgen der Breslauer Handelsschule sowie solchen über das Studentenleben.

Klassenfotos, verschiedene Namenslisten oder Schuladressen könnten für die Familienforschungen in Breslau von Nutzen sein. 

  • Schulen in Breslau
  • Schulbuchverlag Ferdinand Hirt
  • Städtische Handelsschule
  • Breslauer Universität
  • Breslauer Studentenleben
  • Das Bootshaus der Breslauer Hochschulen

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 3: Breslau - eine Stadt der Feste (2017)

"Die vorliegende Sammlung von Bild- und Textzeugnissen des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts dokumentiert, zu welchen Leistungen funktionierende Zivilgesellschaften zur Bewältigung nationalistischer Exzesse beitragen können. Ein überzeugendes Beispiel dafür hat Breslau / Wroclaw 2016 (als Kulturhauptstadt Europas) geliefert. Die Menschen dieser Stadt haben manchen Widrigkeiten zum Trotz ein Fest für ihre Bürger und ihre europäischen Nachbarn ausgerichtet und damit ein Zeichen gesetzt, das für die Zukunft hoffen lässt."  (Klaus Richter, +2018)

Der dritten Band "Breslau in mir" beinhaltet verschiedene Großveranstaltungen, die in der schlesischen Metropole stattfanden. Das Gelände um die Jahrhunderthalle ist ein Zeugnis von der Jahrhundertfeier der Befreiungskriege von 1813. Nur noch wenige lebende Breslauer können sich an die Feierlichkeiten von 1937 und 1938 erinnern.

  • Breslauer Frühling 1813 - Jahrhundertfeier 1913
  • Breslau in der Zeit des 1. Weltkrieges von 1914 bis 1918
  • Das VII. Sängerbundesfest in Breslau - 1937
  • Deutsches Turnfest - 1894 
  • Deutsches Turn- und Sportfest - 1938

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 4: Straßen, Flüsse, Flughäfen von Breslau (2016)

Persönliche Erinnerungen werden wach, wenn der Leser des vierten Bandes der Sammlung "Breslau in mir" mit dem Fahrrad durch die Stadt fährt, mit dem Flugzeug über Breslau fliegt, mit dem Dampfer auf der Oder unterwegs ist oder zu Fuß geht. Besonders die historische Beschreibung einer Straße von Breslau, der Adalbertstraße, erzeugt Lust auf einen Spaziergang, wenn man zu Gast dort ist. Dieser Band wird zudem ergänzt von ca. 100 Postkarten und Fotos, auf denen Litfaßsäulen oder Normaluhren zu sehen sind. 

  • Der Traum vom Fliegen
  • Mit dem Fahrrad in Breslau unterwegs
  • Weiße Flotte Oderfahrgastschifffahrt
  • Breslauer Litfaßsäulen und Normaluhren
  • Adalbertstraße in Breslau 1864 - 2007

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 5: Breslau eine Messestadt und der Moderne (2016)

Wer kennt Breslau als Messestadt und deren Bedeutung im Handel zwischen Ost- und Westeuropa? Ihre Geschichte beginnt 1742 und reicht bis in unsere Zeit hinein. Die Stadtväter im letzten Jahrhundert zeichneten sich durch eine besondere Weitsicht aus, als 1913 die Jahrhunderthalle errichtet wurde, die sich hervorragend für Austragungen von Messen eignet. 1924 informierte die Breslauer Messe über die erste Schlesische Rundfunkstunde. Als Besucher der  Werkbund-Ausstellung WuWA 1929 auf dem Gelände der Jahrhunderthalle erhielt man eine Vorstellung von der modernen Bauweise im Wohnungs- bzw. Gesellschaftsbau.
Ergänzt wird dieser  Band  "Breslau in mir" mit persönlichen Geschichten über Schlesische Zeitungen, Gaslaternen in Wohnungen und Restaurants, Obstanbau und Kleintierzucht in Schrebergärten und zeitgemäße Haarfrisuren.  

  • Die Breslauer Messe
  • Wohnung und Werkraum
  • Breslauer Sender
  • Schlesische Zeitung
  • Städtische Gaswerke in Breslau
  • Breslauer Kleingartenanlagen
  • Friseure und Haarschnitte

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 6: Breslau im Bild (2016)

Es muss im Sommer 2006 gewesen sein, als ich Max Baselt, ein Breslau-Sammler, in seiner Düssel-dorfer Wohnung traf. Er zeigte mir seine Postkartensammlung und ich erfuhr von seinen Artikeln „Breslau im Bild“, die er regelmäßig seit den 90er Jahren veröffentlichte. Diese Beiträge fanden leidenschaftliche Sammler in einer Zeit ohne Internet. Max Baselt gestattete mir, unter dem Arbeitstitel „Breslau im Bild“ Fotos, Postkarten oder Zeichnungen zu veröffentlichen. Heute findet man eine Vielzahl von Seiten im Internet, die historische und aktuelle Aufnahmen von Breslau zeigen. Der vorliegende Sammelband enthält verschiedene Jahresausgaben von „Breslau im Bild“ und richtet sich vor allem an Interessierte, die keinen Zugang zum Internet haben. Auf über 300 Bilder wird der Betrachter durch die Stadt geführt oder erhält einen Einblick in das Alltagsleben. Die vierte Ausgabe von „Breslau im Bild“ enthält Auf-nahmen der Stadt im Winter.

  • Verschiedene Ansichten von Breslau
  • Ein Stadtbummel in Breslau - Ostern 1932
  • Erinnerung an Elfriede – Aktfotos von 1926
  • Familienalltag in Breslau um 1960
  • Weihnachts- und Neujahrskarten

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 7: Freizeitvergnügen in Breslau (2017)

Im ersten Teil des 7. Bandes "Breslau in mir" dieser besonderen Edition findet der Leser neben einem alten Reiseführer eine Beschreibung für einen historischen Spaziergang vom Hauptbahnhof zum Ring anhand von alten Postkarten. Im Anschluss folgen interessante Beiträge zur Freizeitgestaltung vor 1945.
Hier der Inhalt dieser Ausgabe auf einen Blick:

  • Reiseführer Breslau
  • Das Breslauer Rathaus
  • Die Akademie  für Kunst und Kunstgewerbe
  • Breslauer Theaterwelt
  • Baden und Schwimmen in Breslau
  • Breslauer Zoo
  • Breslauer Brauereien

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseproble

Band 8: Annährerung an eine fremde Stadt (2017)

Im 8. Band der Reihe "Breslau in mir" sind verschiedene Reiseberichte (aus dem Zeitraum von 2000 bis 2017) des Herausgebers zusammengefasst, dessen Vorfahren väterlicherseits in Breslau bis 1946 lebten. Diese sollen die Annäherung an eine ihm fremde Stadt und die Suche nach Identität zeigen.
Inhalt dieser Ausgabe auf einen Blick:

  • Deutsche Spurensuche - Ohne Fleiß kein Preis
  • Das erste und das zweite Welttreffen der Tschepiner
  • Das III. und das IV. Kulturfestival der deutschen Minderheiten in Polen    
  • Teilnahme am Breslauer Marathon

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 9: Musicalische Ermunterung, Dokumente aus der Konzerttätigkeit, von Gerhard Zeggert (2020)

9. Band „Breslau in mir“ mit dem Untertitel „Musicalische Ermunterung“ Diese große, dennoch nicht vollständige Sammlung von Konzertprogrammen, Zeitungsberichten und Fotografien zeugt vom Wirken des Kirchenmusikers Gerhard Zeggert in den Jahren 1922 bis 1946. Aufführungsorte waren die Kirchen St. Maria Magdalena und St. Christophori sowie die Jahrhunderthalle in Breslau, nach Kriegsende dann die evangelische Kirche in Bad Warmbrunn.

Nicht nur die Darbietung großer Oratorien, sondern vor allem die Durchführung von über vierhundert eintrittsfreien Montagskonzerten wurde in Breslau stark beachtet. Die Programme sind oft thematisch gestaltet, mit Erläuterungen versehen und umfassen viele Epochen der Musikgeschichte. Interessant dazu sind die Rezensionen in mehreren Zeitungen. Darin berichten die Konzertkritiker über die musika-lischen Werke, die Solisten und die großen Besucherzahlen, aber auch über ihre Eindrücke von der sensiblen und wohltuenden Registrierkunst des Orgelmeisters.

Nach dem 300. Montagskonzert heißt es in einer der Tageszeitungen: „Aus Idealismus begonnen, aus Idealismus fortgesetzt, stellen diese bei freiem Eintritt veranstalteten kirchlichen Abendmusiken eine kulturelle Tat von ebenso hoher musikalischer wie sozialer Bedeutung dar.“ Ähnlich einzuschätzen sind schließlich Gerhard Zeggerts kirchenmusikalische Aufführungen bis zum März 1946 in Bad Warmbrunn als letzte deutsche Kirchenkonzerte in Schlesien.

In der Rückschau auf ihre ereignisreiche Kindheit schreibt die Verfasserin: Immer wieder musste ich Freundinnen, Lehrerinnen, Wohnungen und Landschaften verlassen und mich neu orientieren. Allen Schwierigkeiten durch die Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre zum Trotz gab es für mich auch Chancen zu einem lebendigen Lernen, Empfinden und Wissen. Ich habe gelernt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Ich bin fähig, Menschen zu verstehen und in eigener Verantwortung zu handeln. Und ich bin mir bewusst, vor vielen Gefahren bewahrt worden zu sein.

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 10: Wege einer Kindheit, Ute Kopf-Zeggert (2019)

Im 10. Band „Breslau in mir“ mit dem Untertitel „Wege einer Kindheit“ schildert Ute Kopf-Zeggert (*1934) in Präsens-Form und beginnend im Jahr 1939 viele Erlebnisse auf ihren Wegen in der Großstadt Breslau, im Dorf Weißwasser im Sudetengebirge, in Bad Warm-brunn im Hirschberger Tal, danach in Niedersachsen und schließlich in Südbaden. Als auf-merksames kleines Mädchen hält sie stets Augen und Ohren offen, auch in schwierigen Situationen. Zusammen mit entwurzelten Menschen erfährt sie den Trost der Musik. Ihre tagebuchartigen Aufzeichnungen mit seltenen Fotografien sind eine kleine literarische Kostbarkeit.

In der Rückschau auf ihre ereignisreiche Kindheit schreibt die Verfasserin: Immer wieder musste ich Freundinnen, Lehrerinnen, Wohnungen und Landschaften verlassen und mich neu orientieren. Allen Schwierigkeiten durch die Wirren der Kriegs- und Nachkriegsjahre zum Trotz gab es für mich auch Chancen zu einem lebendigen Lernen, Empfinden und Wissen. Ich habe gelernt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Ich bin fähig, Menschen zu verstehen und in eigener Verantwortung zu handeln. Und ich bin mir bewusst, vor vielen Gefahren bewahrt worden zu sein.

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 11: Kindheitserinnerungen eines Berliner Jungen aus der Kriegszeit, Karl-Heinz Gewandt(2019)

Im 11. Band "Breslau in mir" mit dem Untertitel "Kindheitserinnerungen eines Berliner Jungen aus der Kriegszeit" schildert Karl-Heinz Gewandt seine Erlebnisse in Breslau. Die Anregung dafür, seine Erinnerungen niederzuschreiben, erhielt er von Breslauer Freunden.

Der Leser wird mit kleinen Geschichten an verschiedene Orte des alten Breslau geführt: Neumarkt, Vorderbleiche, Vierturmstraße, Waschteich. Der Bogen des Erzählten reicht von Lachgeschichten bis zu sehr traurigen Ereignissen, von frohen Spaziergängen und jugendlichen Dummheiten bis zum bitteren Ende Breslaus 1945. "Heimat ist dort, wo man frohe Jugenderinnerungen hat, wo die Alten ihre Geschichten aus dem Leben erzählen, wo frohe und oftmals auch ernste Stunden das Leben prägten", schreibt Karl-Heinz Gewandt in seinem Vorwort.

Dieser Band ist bebildert mit geretteten Familienfotos aus Breslau vor 1945 und alten Postkarten aus dem Privatarchiv "Breslauische Höcker Sammlung".

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Band 12: Schlesische Erinnerungen, Christian Riedel (2020)

Ein 85 jähriger berichtet aus seinem Leben als 11 jähriger, das er zwischen Breslau, Schön-Ellguth und Trebnitz verbrachte, und so ab Mitte Januar 1945 auf der Flucht vor der russischen Armee letztlich mit zwei Pferden und einem Dominiumwagen mit den Eltern und einer Nachbarfamilie durch die Festung Breslau und weiter in den Südwesten Schlesiens bis letztlich nach Krummhübel / Brückenberg gelangte. Pfingsten 1946 erfolgte die Ausweisung von Krummhübel und Hirschberg aus in Viehwagen über Kohlfurt in die englische Besatzungszone nach Uelzen mit einer weiteren Unterverteilung in den Landkreis Lingen.

Christian Riedel war als Junge oft bei seinen Verwandten in Breslau. Seine Geschichten „Die Karpfen im Stadtgraben“, „Italienische Eisdiele“, „Der Park am Bendler Platz“, „Der Scheitniger Park“, „Circus Busch Attraktionen“, „Besuch im Zoologischen Garten Breslau“, „Weihnachtseindrücke in Breslau“ oder „Festung Breslau, ein letztes Lebewohl“ geben dem Leser einen Einblick in das Leben Breslaus vor 1945.

Heute lebt Christian Riedel an der holländischen Grenze, aber er fühlt sich mit seiner Heimat aus seiner Kindheit eng verbunden, besucht Schlesien besonders Breslau und das nähere Umfeld und wünscht sich, dass unser nunmehr geeintes Europa ohne Grenzen weiter in Frieden leben kann.

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Bestellung und Verkauf des Buches

Email: egon.hoecker@gmx.de
Verkaufspreis: 9,00 €

Band 13: Lebenserinnerungen des Pfarrer Karl Lillge (2020)

Breslau in mir,
 Lebenserinnerungen von Pfarrer Karl Lillge

Im 13. Band „Breslau in mir“ mit dem Untertitel „Lebenserinnerungen von Pfarrer Karl Lillge“ wird das Leben eines evangelischen Theologen in verschiedenen politischen Systemen der Jahre 1870 bis 1945 geschildert.

Karl Lillges subjektiv geschilderte Erlebnisse zeigen dem Leser, wie ein Alltag als Schüler der Ossig’schen Privatschule am Christophoriplatz und des Johannesgymnasiums, danach als Student der Universitäten Breslau und Halle sowie als Theologe in Schlesien in der Zeit des deutschen Kaiserreichs bis zur Anstellung in der Elftausend-Jungfrauen-Kirche in Breslau aussah. Die Erinnerungen betreffen auch die Kirchenpolitik der Evangelischen Kirche in der Zeit der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus. Ergänzt werden die Aufzeichnungen von ausführlichen Reiseberichten durch Deutschland, England und Norwegen.

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Bestellung und Verkauf des Buches

Hans-Joachim Lillge
Am Tegeler Hafen 3a
13507 Tegel
Email: hans-joachim@lillge-online.de

ISBN: 978-3-9822607-0-9  9783982260709  
Verkaufspreis: 14 €

Band 14: Die Geschichte der Elektrischen Straßenbahn Breslau (2020)

Breslau in mir,
 Die Geschichte der Elektrischen Straßenbahn Breslau

Der 14. Band „Die Geschichte der Elektrischen Straßenbahn Breslau“ wurde nicht nur für Breslauer*innen sondern auch für Liebhaber*innen von Straßenbahnen geschrieben.

 

Um 1900 bestimmte der technische Fortschritt die Geschichte des Breslauer Nahverkehrs. Von den anfangs drei Breslauer Straßenbahngesellschaften wird über die Gründung und Entwicklung der Elektrischen Straßenbahn Breslau (ESB) berichtet. Karl-Heinz Gewandts (1934 - 2020) Leidenschaft waren die Straßenbahnen in Breslau. Mit seinem letz-ten Aufsatz über die ESB erbringt er den Nachweis, dass mit der Betriebnahme der Elektrischen Straßenbahn im Jahr 1893, Breslau über ein ausgereiftes Verkehrsmittel verfügte. Die technische Umsetzung der ESB war beispielgebend für das Deutsche Reich.

 

Die Ausführungen zur ESB werden durch eine umfangreiche Materialsammlung ergänzt. Neben historischen Dokumenten (zum ersten Mal veröffentlicht) und Bildern zur Geschichte der ESB finden sich auch retuschierte Zeichnungen von Straßenbahnen und Uniformen, die der Autor Karl-Heinz Gewandt selbst fertigte.

>> Inhaltsverzeichnis

>> Leseprobe

Bestellung und Verkauf des Buches

Egon Höcker
Email: egon.hoecker@gmx.de

ISBN: 978-3-9822607-2-3  9783982260723  
Verkaufspreis: 12 €

Weiter Bände in Vorbereitung

Für Druck und weitere Verteilung an Bibliotheken sind Sponsoren gesucht. Sollten Sie Interesse haben, dieses Projekt zu untersützen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf >> Impressum.

 

  Designed by beesign grafiker in wien
Impressum | Datenschutz |